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Aus der Geschichte Amelsbürens
Amelsbüren liegt etwa 8 km südlich der alten Bischofsstadt Münster in Westfalen. Seine geschichtlichen Ursprünge liegen im Dunkel. Doch sicherlich ist unser Ort uralt. Unsere heidnischen Vorfahren pflegten hier den Heel- und Elfenkult an den Ufern des Emmerbachs. Daher stammt auch wahrscheinlich die Ortsbezeichnung Amelsbüren - Emmerbüren - bei den Bünen oder Holztürmen der Fluß elfeEmme. Die Schreibweise des Ortsnamens hat sich oft geändert: Amelunburen, Amelincburen, Amlenburen, Amelsbüren.
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Katholisches Gotteshaus zum hl. Sebastian
Selbstverständlich war das erste Gotteshaus kein Steingebäude, sondern ein bescheidenes Holzkirchlein. Vielleicht wurde es auf die Dauer zu klein, vielleicht fiel es einem Brande zum Opfer. Urkunden hierüber sind nicht vorhanden. Unsere jetzige Kirche, die dem heiligen Sebastian geweiht ist, ist vielleicht die dritte oder vierte, die an derselben Stelle errichtet wurde. Der älteste Teil ist die untere, so wuchtige Turmpartie. Dieser Teil der Kirche wurde in Kriegszeiten als Wehrturm zu Verteidigungszwecken benutzt. Sein Abschluss war ein einfacher Treppenturm mit Satteldach. Um 1750 wurde dem Turm ein Gesmoß hinzugefügt und mit einem Zwiebelhelm geschmückt. Dieser mußte Ende des vergangenen Jahrhunderts dem jetzigen gotischen Spitzhelme weichen. Die Kirche selbst ist eine einschiffige spätgotische Hallenkirche aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts mit drei hochbusigen Kreuzgewölben, deren Querrippen sich an den Wänden verlaufen.
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Evangelische Kreuz Christi Kirche
Zur 1802 gegründeten Evangelischen Kirchengemeinde Münster gehörte etwa eineinhalb Jahrhunderte lang ein Diasporagebiet, das sich rings um die Stadt erstreckte. Es war bis weit in das 20. Jahrhundert hinein nur von verhältnismäßig wenigen Evangelischen bewohnt. Sie hatten ihren kirchlichen Mittelpunkt in der Apostelkirche in Münster. Als zu Anfang dieses Jahrhunderts in Hiltrup Industriearbeiter zuzogen, befanden sich unter ihnen auch Evangelische.

Schon 1914 hielt ein Pastor aus Münster in einem Raum der Volksschule Hiltrup zunächst Bibelstunden, später auch Gottesdienste. Zu diesen kirchlichen Veranstaltungen hielten sich fortan auch die Evangelischen aus Amelsbüren. Ihre Zahl war gering. Es ist nicht mehr festzustellen, wann die ersten
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Davert Grundschule
Ende des 18. Jahrhunderts entschloss man sich in Amelsbüren zum Bau eines neuen Schulhauses. 1799 wurde der Neubau ausgeführt. Die Kosten in Höhe von rund 600 Reichstalern mussten in der Hauptsache von den Eingesessenen des Kirchspiels durch eine außerordentliche Umlage aufgebracht werden.

Seit 1804 war Georg Neuhaus an der Schule als Schulmeister tätig. In seiner Zeit (1816) wurde das Schulhaus durch den großen Dorfbrand zerstört; der Unterricht musste für einige Jahre in einem Nebengebäude des Pfarrhauses stattfinden. Trotz der unzulänglichen Verhältnisse - die Schule wurde zu dieser Zeit im Durchschnitt von 170 bis 180 Schülern besucht - brachte eine 1818 abgehaltene Prüfung des Unterrichtsbetriebes recht befriedigende Ergebnisse, doch wohl ein Zeichen, dass Georg Neuhaus ein guter Lehrer gewesen ist.
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Grundschule Loevelingloh
Die verstärkte Siedlungstätigkeit und das damit verbundene Bevölkerungswachstum seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in den Bereichen außerhalb des Kirchdorfes gaben Anfang des 20. Jahrhunderts Anlass zur Errichtung einer weiteren Schule in Amelsbüren. Zur Entlastung der Dorfschule entstand 1901/02 in der Bauerschaft Lövelingloh am Kappenberger Damm ein zweieinhalbgeschossiges Schulhaus mit Lehrerwohnung in Ziegelbauweise (Entwurf und Bauleitung: Amtsmeister Ostermann). In ihm wurde 1902 der Unterricht für die Kinder aus den Ortsteilen Lövelingloh und Wilbrenning aufgenommen.
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Von Lehrern, Erziehung und Unterricht im Jahre 1868
Auch in Amelsbüren wurde von Lehrern oder Lehrerinnen nach dem Lehrbuch der Erziehung und des Unterrichtes von A. K. Ohler vorgegangen. Aus den folgenden Zitaten kann der Leser einen Einblick in die damaligen Schulverhältnisse gewinnen:

Die Eigenschaften eines Lehrers

1. Der Lehrer muß einen gesunden und festen Körper haben.

2. Insbesondere sind dem Volksschullehrer eine gesunde Brust, ein gutes Sprachorgan und gesunde Sinne höchst nothwendig.

3. Auch darf der Lehrer keine körperlichen Gebrechen an sich haben, welche ihn vor den Kindern lächerlich und zum Gespötte machen.
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Kita Sonnentau
Der Kindergarten „Sonnentau“ ist ein städtischer Kindergarten, der vom Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster verwaltet wird. Er wurde am 02.02.1976 mit drei Kindergarten- gruppen eröffnet. Jede Gruppe kann maximal 25 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren aufnehmen und verfügt jeweils über einen Gruppen- mit Nebenraum, einem Waschraum und einer Garderobe.
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Kita St. Sebastian
In unserer katholischen Tageseinrichtung für Kinder, deren Eröffnung 1970 war, werden insgesamt 75 Kinder im Alter von 3-6 Jahren in drei Gruppen aufgenommen.
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Familienzentrum
Das Familienzentrum Amelsbüren ist eine Verbundeinrichtung der katholischen KiTa St. Sebastian und der städtischen KiTa "Sonnentau". Das Angebot für Eltern und Kinder umfaßt Familienberatung, Gesundheit, Kindertagespflege, Babytreff, Sport und Musik.
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